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Engagement im Netzwerk JungeJournalisten
Annika de Buhr engagiert sich gemeinsam mit Kollegen von Zeit, Spiegel, Welt am Sonntag und Frankfurter Rundschau
für junge Nachwuchs-Journalisten - als Mentorin innerhalb des Netzwerks JungeJournalisten.de.
Das Mentorenprogramm wurde Ende Mai 2006 gemeinsam mit dem Verein Jugendpresse Deutschland gestartet.
In einem Beruf, in dem es keinen Königsweg gibt, helfen erfahrene Journalisten den Neulingen, einen eigenen Weg zu finden.
Ziel ist es, die Nachwuchsjournalisten zu begleiten und zu unterstützen. Dabei steht der Erfahrungsaustausch zwischen Mentoren und den Teilnehmern des Programms im Mittelpunkt.
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Engagement bei der Deutschen Krebshilfe
ZDF-Moderatorin
Annika de Buhr präsentiert seit September 2006 "in vivo - das Magazin der Deutschen Krebshilfe"
auf dem Spartensender Focus Gesundheit. Das Magazin klärt über die verschiedenen Krebserkrankungen,
ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten auf und stellt Neuigkeiten aus der Forschung vor.
In jeder "in vivo" - Sendung führt
Annika de Buhr ausführliche Gespräche mit zwei Experten, mit Medizinern oder Wissenschaftlern.
Gesendet wird direkt aus dem Mildred-Scheel-Haus am Klinikum München-Großhadern, unter anderem von der dortigen
Palliativ-Station. "in vivo - das Magazin der Deutschen Krebshilfe" wird also nicht im Fernsehstudio hergestellt,
sondern ist nah dran an den Menschen, die es betrifft.
Mehr unter: www.krebshilfe.de sowie unter www.focusgesundheit.tv.
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Krebs kann jeden treffen!
Von Annika de Buhr
Jeder von uns, der krebskranke Menschen in seiner näheren Umgebung, vielleicht sogar in seiner eigenen Familie, erlebt hat, weiß, welchen Schock die Diagnose "Krebs" auslöst. Viele Betroffene erleben die Krankheit als einen Sturz aus dem Alltag - nichts ist mehr so wie es war, plötzlich wird die Endlichkeit des Lebens überdeutlich bewusst.
Krebskranke Menschen brauchen Zuwendung, Rat und Hilfe. Die Deutsche Krebshilfe setzt sich dafür ein, den Betroffenen und ihren Angehörigen ganz konkret zu helfen. Nach dem Motto "Helfen. Forschen. Informieren." fördert sie Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.
Die Deutsche Krebshilfe versteht sich als Anwalt der Krebs-Patienten und setzt sich auf allen Ebenen der Medizin und der Gesundheitspolitik dafür ein, dass krebskranke Menschen optimal versorgt werden. Die von Dr. Mildred Scheel 1974 gegründete Organisation ist heute die größte deutsche Bürgerbewegung gegen den Krebs. Sie ist Wegbereiterin der Palliativmedizin in Deutschland und hat erreicht, dass diese ganz besonders menschliche Form der Medizin ihren festen Platz im Gesundheitswesen gefunden hat.
Jedes Jahr erkranken in Deutschland 420.000 Menschen neu an Krebs, 210.000 sterben daran. Heute kann also jeder zweite Krebs-Patient geheilt werden. Bei krebskranken Kindern liegen die Heilungsraten sogar bei fast 80 Prozent. Doch es gibt noch immer viel zu tun: Bei einigen Tumorerkrankungen steht die Medizin auch jetzt noch mit dem Rücken an der Wand. Grund genug für die Deutsche Krebshilfe, die Krebsforschung auch künftig mit Nachdruck zu fördern. Denn nur über neue Erkenntnisse in der Grundlagen- und der klinischen Forschung sind Verbesserungen bei Diagnostik und Therapie möglich. Die deutsche Krebshilfe informiert die Bevölkerung aber auch über Vorsorgemaßnahmen und Möglichkeiten, Krebs zu vermeiden und früh zu erkennen.
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